Für Feste, Turniere und Basare
Helfer fürs Fest: eine Liste, die sich selbst füllt.
Aufbau, Ausschank, Kuchentheke, Abbau — jede Schicht mit Zeit und Anzahl. Wer mitmacht, trägt sich selbst ein. Und nach dem Fest ist die Liste nicht weg, sondern der Anfang der nächsten.
Glühwein- und Waffelstand
Ausschenken, Waffeln backen, Kasse. Zutaten stellt der Verein, zwei Waffeleisen werden noch gesucht.
Das Problem
Das Fest ist in drei Wochen. Die Helferliste ist eine Rundmail.
Zwei Wochen vorher weiß niemand, ob die Kuchentheke besetzt ist. Zusagen stehen in Antwortmails, WhatsApp-Gruppen und auf einem Zettel am Kühlschrank — und wer wann kann, steht in drei Versionen derselben Tabelle.
- 01
Die Rundmail geht an alle, auch an die, für die die Schicht nie infrage kam.
- 02
Zusagen kommen auf vier Wegen zurück und müssen von Hand in die Liste übertragen werden.
- 03
Kuchen, Biertischgarnituren und Waffeleisen führt jemand getrennt — und am Festtag sind es drei Kuchen zu wenig.
- 04
Nach dem Fest ist die Liste Makulatur. Beim nächsten Mal fängt alles von vorne an.
Überblick
Für Helfer ein Eintrag. Für die Orga ein Stand.
Dieselbe Anwendung, zwei Ansichten — und beide zeigen dieselbe Wahrheit.
Helferinnen und Helfer
Sehen, welche Schichten noch frei sind, und tragen sich selbst ein.
- Alle Schichten eines Festes untereinander, mit Zeit und freien Plätzen
- Eintragen mit einem Klick, auch für Begleitpersonen
- Kuchen oder Material zusagen, ohne eine zweite Liste
- Eigene Schichten im Blick — und im eigenen Kalender
- Rückfragen stehen beim Einsatz, nicht im Postfach
Festausschuss und Orga
Sehen jederzeit, wo noch Hände fehlen — ohne nachzuzählen.
- Schichten anlegen, kopieren und als Serie wiederholen
- Gezielt die ansprechen, die passen — statt alle per Rundmail
- Wird ein Platz frei, erfahren die passenden Helfer es automatisch
- Material- und Kuchenbedarf je Schicht, mit Stand der Zusagen
- Teilnehmerliste als Datei, wenn der Festausschuss sie braucht
Nach dem Fest
Die meisten Helferlisten enden mit dem Abbau.
Für ein einzelnes Wochenende tut es ein Formular. Nur beginnt beim nächsten Fest wieder alles von vorn: dieselben Fragen, dieselbe Rundmail, dieselbe Suche nach dem, der letztes Jahr schon die Theke gemacht hat.
Helferheft behält beides — wer wann geholfen hat und wer was kann. Beim nächsten Fest steht die Hälfte der Arbeit schon da: die Schichten vom letzten Mal, die Leute mit Schankerlaubnis, die Kuchenbäckerinnen.
Und wenn Ihr Verein ohnehin Arbeitsstunden führt, zählen die Feststunden gleich mit aufs Stundenkonto — dafür gibt es vereinseinsatz.de, dieselbe Anwendung mit anderem Schwerpunkt.
- 01
Schichten des letzten Festes übernehmen statt neu tippen.
- 02
Wer schon einmal an der Theke stand, ist bekannt — und wird gezielt gefragt.
- 03
Geleistete Stunden bleiben stehen, auch wenn sie niemand einfordert.
- 04
Ein Zugang für alle Feste des Jahres, nicht einer je Veranstaltung.
Einblick
So sieht das im Alltag aus.
Vier Ansichten aus einer Demo-Umgebung. Verein, Helfer und Feste sind erfunden — die Oberfläche ist die, die Ihre Helfer bekommen.
In vier Schritten
Vom leeren Plan bis zur vollen Schicht.
Schichten anlegen
Aufbau, Ausschank, Kuchentheke, Abbau — je mit Zeit und Anzahl. Was sich wiederholt, wird kopiert statt neu getippt.
Bedarf eintragen
Zwei Waffeleisen, zehn Kuchen, vier Garnituren. Der Bedarf hängt an der Schicht, nicht an einer zweiten Liste, die jemand getrennt führt.
Helfer tragen sich ein
Wer mitmacht, wählt seine Schicht selbst und sagt zu, was er mitbringt. Gezielt angesprochen wird, wer dafür infrage kommt — nicht der ganze Verteiler.
Stand verfolgen
„Noch 2 von 6“ steht an jeder Schicht. Zwei Wochen vorher sieht die Orga, wo nachgehakt werden muss — und wo nicht.
Im Detail
Was ein Fest wirklich braucht.
Nicht alles davon fällt beim ersten Fest auf. Beim dritten schon.
Schichten statt Termine
Ein Festtag besteht aus vielen kurzen Aufgaben. Jede bekommt Anfang, Ende und die Zahl der Hände, die gebraucht werden — und einen eigenen Stand.
Kuchenliste inklusive
Zu jeder Schicht lässt sich eintragen, was gebraucht wird. Helfer sagen einzelne Posten zu, und alle sehen, was noch fehlt — ohne eine zweite Tabelle.
Absage ohne Telefonkette
Fällt jemand aus, wird der Platz wieder frei — und wer diese Art von Aufgabe im Profil führt, bekommt eine Nachricht. Oft ist die Lücke gefüllt, bevor jemand anruft.
Im eigenen Kalender
Übernommene Schichten lassen sich als Kalender abonnieren. Wer sie dort sieht, vergisst sie nicht — und niemand muss Termine abtippen.
Rückfragen an der Schicht
„Ich kann erst ab 18 Uhr, reicht das?“ steht dort, wo die Schicht steht — und nicht in einem Postfach, in das sonst niemand sieht.
Auf dem Handy nutzbar
Die Anwendung läuft im Browser und passt sich der Bildschirmgröße an. Am Festtag ist das der Unterschied zwischen Nachsehen und Nachfragen.
Daten und Betrieb
Wo die Daten liegen — und wer sie sieht.
Server in Deutschland
Betrieb und Sicherung laufen auf Servern in Deutschland, betrieben von der comanu GmbH. Keine Weitergabe an Dritte, keine Übermittlung in Drittländer.
Vertrag zur Auftragsverarbeitung
Den AV-Vertrag nach Artikel 28 DSGVO bekommen Sie unterschriftsreif, bevor der erste Helfer angelegt wird.
Keine Tracker, kein Banner
Weder diese Seite noch die Anwendung binden Werbenetzwerke oder fremde Schriften ein. Deshalb begrüßt Sie hier auch kein Einwilligungsfenster.
Keine Adressen im Verteiler
Nachrichten an Helfer gehen einzeln heraus, nicht als Rundmail mit allen Adressen im Kopf. Kontaktdaten sieht nur, wer sie freigegeben bekommt.
Häufige Fragen
Was Festausschüsse uns zuerst fragen.
Brauchen Helfer ein Konto?
Ja. Jeder Helfer meldet sich einmal an und hat danach seine eigene Übersicht — welche Schicht er übernommen hat und was er zugesagt hat. Genau das unterscheidet Helferheft von einer Liste, die nach dem Fest im Papierkorb landet.
Können wir auch Kuchen und Sachspenden abfragen?
Ja. Zu jeder Aufgabe lässt sich eintragen, was gebraucht wird — zwei Waffeleisen, zehn Kuchen, vier Biertischgarnituren. Helfer sagen einzelne Posten zu, und alle sehen, was noch fehlt.
Wie legen wir Schichten über einen Tag an?
Jede Schicht ist eine eigene Aufgabe mit Anfang, Ende und Anzahl der Helfer. Aufbau, Ausschank und Abbau stehen damit als drei Einträge untereinander, jeder mit eigenem Stand.
Was passiert, wenn jemand kurzfristig absagt?
Der Platz wird wieder frei, und wer diese Art von Aufgabe in seinem Profil führt, bekommt eine Nachricht. Die Telefonkette am Vorabend entfällt.
Taugt das auch für Schulen und Kitas?
Ja. Schulbasar, Sommerfest und Elterncafé funktionieren genauso wie das Vereinsfest. Für Schulen mit verbindlicher Elternmitarbeit gibt es mit Nidoa eine eigene Fassung derselben Anwendung.
Wo liegen die Daten?
Auf Servern in Deutschland, betrieben von der comanu GmbH. Es gibt einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, keine Tracker und keine Weitergabe an Dritte.
Kontakt
Wann ist Ihr nächstes Fest?
Erzählen Sie kurz, was ansteht — wie viele Schichten, wie viele Helfer und wie Sie es bisher geplant haben. Wir melden uns und zeigen Helferheft an Ihrem Fest.
Oder direkt:
info@comanu.de